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Posts mit dem Label "Live Berichte" werden angezeigt.

Moshpits, Lichter und Lärm: Eindrücke von Live-Musik gibt's auf instagram.com/myindiemind.stuttgart

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  Konzert-Content und Atmosphärisches findest du hier . //

Nachwirkungen vom Maifeld Derby Nummer 10 in Mannheim. Lang vermisste Live-Musik und neue Liebschaften. Culk, De Wolff und The Notwist.

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  Bild vom neuen "Biergarten D'Amour" beim "Corona"-konformen Maifeld Derby 2021. Foto: instagram.com/myindiemind.stuttgart   So viel erstmal vorab: Dies ist leider kein ausführlicher Bericht über das 10. Maifeld Derby, das endlich in Mannheim stattfinden konnte. Am vergangenen Wochenende, nach einjähriger Pause und fast regelmäßiger monatlicher Verschiebung, fand das Indie-Pop-Rock-Musik-Festival für Liebhaber an einem Wochenende statt, an dem ich von drei möglichen Tagen nur einen Tag Zeit hatte. Arbeitsbedingt. Leider. Insgesamt waren laut Medienberichten wohl 6500 Menschen dort, schön für die. Lange hatten wir darauf hingefiebert, eigentlich hauptsächlich wegen diesem einen Punkt: laute Live-Musik. Oder wie erging das euch? Wann hattet ihr zuletzt Live-Musik, laut über Bühnen-Verstärker gehört? Ich weiß nicht wie viele Festivals oder generell Live-Shows in Deutschland in den letzten ein-einhalb Jahren möglich waren. Viele waren es nicht. Für mich war das Mai...

Time's up. Das war's. Das Maifeld Derby ist in die Pause galoppiert. So hinterlässt uns das 9. und bis dato Letzte der Mannheimer Liebhaberfestivals mit einem Farbenteppich aus Erinnerungen.

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The Twilight Sad . Einer der eindrucksvollsten Acts am Wochenende vom 14. bis 16. Juni 2019 in Mannheim. Foto: Matthias Roman Schneider // Nach einem Festival wie dem Maifeld Derby ist es immer schwer die Eindrücke zu sortieren. An diesen drei Tagen auf dem Maimarktgelände in Mannheim schafften Musikliebhaber es in den mittlerweile letzten neun Jahren regelmäßig sich aus der Hektik der Welt auszuklinken, und die Schönheit der internationalen Musiklandschaft zu zelebrieren. Das wird jetzt im nächsten Jahr fehlen. Dann pausiert das Festival. Die Macher, allen voran Timo Kumpf (Get Well Soon), müssen durchatmen und Privatleben sei angesagt, erzählte uns der Kopf des Maifeld Derbys vorab im Interview . Deshalb aber fühlte sich das 9. Maifeld Derby in diesem Jahr nicht weniger liebevoll an, unser Resümee.

Auf die Fresse gab's. Bei Knocked Loose in Karlsruhe im Club Stadtmitte. Mit dabei Caged Existance, Cruel Hand und Kublai Khan.

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Knocked Loose. Foto: Janik Fregin Fies. Fieser. Knocked Loose. Das weiß die Metalcore Community. Die Band selbst wahrscheinlich auch. So lassen die fünf Typen aus Oldham County auf der Bühne nichts anbrennen. In der Stadtmitte in Karlsruhe gab's gestern keine großen Reden. Es gab nur auf die Fresse. K//L selbst spielen gefühlt jeden Song den sie je geschrieben haben. Inklusive neue. Auf der jetzigen Tour durch klein Europa gibt's schon ein sehr feinen Vorgeschmack auf die neue Platte " A Different Shade of Blue ", die am 23. August in die digitalen Verkaufsregale der Welt kommt (und bestimmt in ein paar echte). Die neuen Songs sind nichts wirklich Neues, ergo: immer noch fies und auf's Maul.

Muncie Girls und Houseparty - gemeinsam im Jugendhaus West in Stuttgart, während der Woche. Schön war das trotzdem.

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Muncie Girls in Stuttgart. Foto: Matthias / mim Muncie Girls sind eine Melodic Punk Rock Band aus Exeter, UK. Man hat das Gefühl in Stuttgart muss man das den Menschen noch mal sagen. Die Spielart rangiert zwischen Emo und Power-Pop. Viel war vergangene Woche im Jugendhaus West nicht los. Über Gründe möchte ich nicht spekulieren. Die Qualität des Bookings möchte ich auch nicht in Frage stellen. Denn Muncie Girls machen ihren Job verdammt gut. Sehr schön war das Set auf jeden Fall. Gut es war Dienstag, und in Stuttgart ist das manchmal ein Glücksspiel. Wenn dann parallel noch andere Dinge locken, wie Sofa oder meinetwegen Esslingen (???), dann ist's auch im Szene-Treffpunkt manchmal recht leer. Die Bands am Abend ließen sich das nicht anmerken. Spaß machten beide.

Was wäre Stuttgart ohne diese Abende unter der Woche im Juha West? Eindrücke und Impressionen von Loma Prieta, Cavalcades, Rope und Lypurá

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Loma Prieta . Foto: mim Es sind diese Mittwochabende und ähnliche Werktag-Feierabende, die wir regelmäßig im Juha West verbringen, die es in musikalischer Hinsicht lebenswert in dieser Stadt machen. Mit Loma Prieta, Rope, Cavalcades und Lypurá waren vier Bands am vergangenen Mittwochabend in Stuttgart zu Gast, die in dieser Zusammensetzung durchaus Sinn ergeben, und jedoch allesamt komplett unterschiedlich klingen. "Unterschiedliche Farben des Post-Hardcore" wäre sicherlich eine super tolle Überschrift gewesen. Aber ich wehre mich immer gerne gegen die guten, griffigen Überschriften. Aus Design-Gründen. Style over Content. You know. Die passenden (bunten) Bilder haben wir trotzdem. Impressionen gibt es hier weiter unten im Post.

Von überschwappender Energie und Marktschreier-Hardcore: Stray From The Path und First Blood im Juha West Stuttgart. Mit dabei die Locals Younger Us.

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Stray From The Path . Foto: Janik Fregin // Stray From The Path haben ihre eigene Marke modernen Hardcore entwickelt. Groovend, aber nicht minder politisch, ohne Plattitüden. Mit einer Attitüde die positiv an die Zeiten von Rage Against The Machine erinnern und einer Hardcore-Kante, die weder vor New noch Old School zurückstecken muss. "Every one is welcome to a Stray From The Path show - everything but racism."  Es ist angenehm, (gerade) in diesen Zeiten, wenn eine Band eine Klare Stellung bezieht. Wenn die dann auch noch so verdammt sympathisch und nachvollziehbar ist, ist das ein wahrer Gewinn für die aktuelle, eher flache Musikszene, weltweit.

Ein begehbares Kaleidoskop aus unzähligen Eindrücken, Klängen, Menschen und Musik. So war das Mannheimer Maifeld Derby 2018 für uns.

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Eindrücke vom 8. Maifeld Derby. Eels durch ein Kaleidoskop. Heimkommen. Es ist irgendwie wie Nachhause kommen. Jenen Freitag das erste Mal über das bestellte Maimarkt-Gelände zu gehen. Hergerichtet von Menschen, die ein Herz für Musik und leidenschaftlich gerne mit anderen Menschen eine gute Zeit haben. Das Team um Veranstalter Timo Kumpf hatte auch in diesem Jahr das bewährte Konzept vom 15. bis 17. Juni auf das sonst berittene Areal in Mannheim gebracht. Essensbüdchen aus regionaler Gastro reihten sich an lokale Bierbars zwischen die vier Bühnen, einem großen Zelt, einem kleinen Zelt, einer großen Open-Air-Bühne und einer gemütlichen Bühne mit Reitstadion-Bestuhlung. Hier und da wurde ausgebessert, so gab es mehr Sitzgelegenheiten, wie eine Liegewiese und einen Biergarten. Fühlte sich an wie Heimkommen, wie in jedem Jahr. Und dann treffen einen obendrein fast zu Beginn schon die versöhnlichen Klänge von Lirr . Aber nun eines nach dem anderen, wir resümieren hier im Text....

Pop Punk Himmel in Karlsruhe. Bilder vom ersten Galaxy Camp Festival im NCO-Club.

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Knuckle Puck. Foto: Janik Fregin Am Freitag beehrte uns die Galaxy Camp Fest -Tour in Karlsruhe. Mit vielen coolen Bands lockte das Konzert schon recht früh die Besucher an und der NCO-Club war zum ersten Act schon ordentlich befüllt. Mit Acht Bands aus aller Welt präsentierte die Tour einen Poppunk-Himmel für einen Abend. Namentlich waren das in einem Line-UP: Stand Atlantic , Woes , Broadside , Can't Swim , WSTR , Trash Boat , Knuckle Puck und   State Champs , allesamt aus den USA, UK oder Australien. Obwohl sich Poppunkbands oft nicht großartig unterscheiden lassen, hat hier jede Gruppe ihren eigenen Charme und Charakter. Die eine Band singt mit rauer Stimme, die andere setzt auf Frontfrau. Schon bei der zweiten Band fing das Publikum an Geschmack am Stagediven und Crowdsurfen zu finden, und spätestens ab Knuckle Puck (vorletzte Band) war einfach Chaos. Gutes Chaos. Dafür ist der Club aber auch echt gemacht. Ohne Frontbarriere gab es Fan-Musiker-Kontakt rund um die Uh...

Blacklisted zum letzten Mal in Europa unterwegs, erwischt im Juha-West in Stuttgart. Mit dabei: Minus Youth und Mass Worship.

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Blacklisted , bye-bye. Foto: Matthias //mim. So vermisst Blacklisted keiner. Am Sonntagabend machten die US-Hardcore-Recken Blacklisted zum letzten Mal Halt in Stuttgart. Kurz vor ihrer  Europatournee kündigten die Herrschaften aus Philadelphia ihre Auflösung an. Beim Konzert in Stuttgart fragten wir Zuschauer uns, ob die Beendigung der Band nicht schon hätte vor der Tour stattfinden können. Sichtlich lustlos, und ohne richtigen Soundcheck daddelten die vier US-Amerikaner ihr 25-Minuten-Set durch. Samt Rückkopplung und müder Performance.  Der Abend hatte sich glücklicherweise schon allein wegen den immer guten Locals Minus Youth und dem metallischen Brett Mass Worship gelohnt. Den Opener Hyenas hatten wir leider aus zeitlichen Gründen verpasst. Hier gibt's Fotos von der Show im Juha-West.

Kwadi + To Be We für den guten Zweck in Stuttgart-Feuerbach.

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Kwadi . Foto: Matthias / mim// Im Freien Musikzentrum in Stuttgart Feuerbach spielten vergangene Woche drei Bands und ein DJ. Der Anlass war ein Benefizkonzert für den Verein "Helping Hands" - Förderkreis Krebskranke Kinder e.V. Stuttgart . Immer noch spenden könnt ihr ->hier. Mit der Art-Pop-Band To Be We und dem EDM-Soul-Musiker Kwadi standen unter Anderem zwei spezielle und zugleich spannende Acts auf der Bühne im gemütlichen Musikzentrum an der Stuttgarter Straße. Das Booking hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Ein Musik-Mix so zusammen zu stellen, dass unterschiedliche Stile schließlich harmonieren ist nicht einfach. Acronyco und  DJ EricBrwn sind sicherlich auch bemerkenswert. Die Veranstaltung war eine Abschlussarbeit eines Event-Management-Studiums, das Publikum wirkte etwas ungewohnt starr. Eben nicht wie ein typisches Musikpublikum, eher bemüht - und leider nicht sehr aufmerksam. Gerade To Be We hätte ruhig ein bisschen mehr Ruhe im Raum verdient g...

Fjørt und East waren in Stuttgart im Club Universum. Mensch war das voll.

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Fjørt aus Aachen und über 400 Menschen in Stuttgart. Foto: mim Fjørt spielen mit ihrem neuen Album "Couleur" im Rücken momentan ihre nahezu komplett ausverkaufte Tour zu Ende. In Stuttgart füllten Sie schon lange vorab den Club Universum bis zur letzten Karte. Es war schon eine Woche vorher klar, eine Abendkasse wird es nicht mehr geben. Der Freitagabend am Charlottenplatz ging früh los. 19 Uhr öffneten die Türen, spätestens eine Stunde danach durften East ran. Eine relativ neue Emo-Band aus Trier und Berlin. Wobei wir bei Frontmann Tillmann nie genau wissen in welcher Stadt er sich momentan aufhält. Er war Jahrelang mit seinem Solo-Projekt Tiger Youth in allen Fußgängerzonen, Wohnzimmern, Kneipen, und Bars der Republik zuhause.

Das Ende von No End In Sight. Es wurde schön gefeiert im Juha West Stuttgart. Ein letztes Hurra für den Stuttgarter Metal.

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No End In Sight . Foto: Matthias / mim Gibt es noch nennenswerte Metal-Bands aus Stuttgart? Belehrt mich ruhig eines Besseren. Eines steht allerdings fest. Eine der letzten furiosen Nummern des Stuttgarter Underground in Sachen Metal hat jetzt sein Ende zelebriert. No End In Sight haben ihr letztes Konzert gespielt. Ein Abend voller Spaß und leider auch Enttäuschungen. Letztere verloschen in einem stark abgelieferten letzten Set der Hauptakteure, allerdings. Eine der Support-Bands hatte vorab schon abgesagt, eine andere, Defy The Laws Of Tradition blieb auf der Autobahn mit einer Panne liegen und sagte kurzfristig am Abend ab. So viel zu den Enttäuschungen. Einspringen konnten Chris der Berg und Hesse , lokal bekannt aus Bands wie Helmut Cool und Planet Watson . Die improvisierten dann einen Pausenfüller, samt Gastauftritt von Vuki von  Hell & Back,  zwischen der einzig übrig geblieben Support-Band, Turning Empty Pages , und dem Main-Acht: No End In Sight . T...

Stick To Your Guns, Being As An Ocean, First Blood und Silent Planet. Tour-Impressionen vom Stopp in Stuttgart.

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Stick To Your Guns. Foto: Janik Fregin. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Inhaltlich eingedeutscht Stick To Your Guns . Und genau das beherzigen die fünf Herrschaften aus dem amerikanischen Orange County, Kalifornien. Hardcore, mit Metal und ein bisschen Pop-Punk-Theatralik - in Stuttgart und auf dem Rest der großen Europa-Tournee dargeboten in Reinkultur. Stimmig, voller Energie und Wir-Gefühl im Publikum. Mit dabei waren die großartigen Being As An Ocean , die selbst quasi ein Headline-Set auf das Parkett brachten. Mit dem neuen Material im Rücken, vielseitiger und geerdeter denn je. Wunschtraum: die Tour mit Defones . Die würde jetzt perfekt zum evolvierten Sound der, dem Hardcore entwachsenen, US-Amerikaner passen. Dem Wechselspiel aus Post- und Hardcore steuerten die up-and-coming Beat-Down-Recken First Blood bei - mit lupenreinem Hardcore, und einem sympathischen, wenn auch selbstverliebten Auftreten. Die Halle im Wizemann-Areal in Stuttgart-Bad Cannstatt wirkte allerdi...

Laut, lauter, Zoom Frankfurt. Mit Comeback Kid und Every Time I Die war die Hardcore-Meisterklasse zu Gast. Knocked Loose und Higher Power außerdem mehr als liebloses Beiwerk.

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Comeback Kid . Foto: Janik Fregin / mim Wenn Du nach einem Konzert selbst mit Gehörschutz Ohrensausen hast, bist Du entweder über deine Sinne hinaus geflasht, oder der gesetzliche Dezibel-Richtwert wurde ein wenig dehnbar ausgelegt. Vergangenen Sonntag im Zoom in Frankfurt (Mainhattan, brah) war wohl beides der Fall. Auf der ausgewählten Hardcore-Schlachte-Platte wurde serviert: Comeback Kid , Every Time I Die , Knocked Loose und Higher Power . Bei mindestens drei, der eben erwähnten Namen, zuckt ein jedes Moshpit-Glied am Leibe des geneigten Konzertbesuchers.

Gefühlt 300 Millionen Haare auf der Bühne. Kadavar im LKA Longhorn. So muss sich Hard Rock in den 70ern angefühlt haben.

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Kadavar am 18.11.2017 in Stuttgart. In dem Moment als die drei haarigen Berliner die Bühne beanspruchten erhellte sich die Halle, warmes Licht, warme, erdige Gitarrentöne bahnten sich ungewöhnlich positiv den Weg. Die Show von Kadavar mit Mantar und Death Alley hatte alles was ein gutes Konzert ausmacht: Licht, Schatten und sehr viel Musik.

Mensch oder Maschine? The Hirsch Effekt im Club Zentral. Mit dabei die lustigen PeroPero.

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The Hirsch Effekt. Foto: Janik Fregin Der erste Teil der ESKAPIST Tour ist vorbei. 29 Städte sind schon versorgt, unter anderem die Kesselstadt. Dort haben The Hirsch Effekt dem Club Zentral eingeheizt. Eröffnet haben PeroPero . " Progressive metal from the depths of space!" So beschreibt sich das Duo selbst. Mit Raffhaltern und Plastikstäbchen als Kopfschmuck und glitzernde Jeansjacke und  Gardinen als Umhang  haben die beiden wohl die besten Outfits am Abend. Ansagen zum Publikum gabs über Playback Alien-Reptil Stimme die immer wieder zwischen den Songs zu den Erdlingen gesprochen hat. Musikalisch bewegen sich die Österreicher (mittlerweile in Berlin niedergelassen) ganz breit zwischen Stoner Rock, Mathcore, Jazzrock, aber immer mit dem großen Zeh im progressiven Metal. In dem Set von circa 40 Minuten lassen sie Langeweile keine Chance und bereiten die Stuttgarter auf den Hauptakt vor.

Stray from the Path und das Hardcore Paket im Club Cann in Stuttgart.

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Stray From The Path. Foto: Janik Fregin Das Bild oben beschreibt eigentlich schon alles. Jeder, der Stray From The Path mal live gesehen hat, der weiß dass die Jungs ein voll geladenes Energiebündel sind. Und die Bühnenkante ist nicht mehr die Grenze zwischen Musiker und Fan. Momentan sind sie auf Tour mit neuem Album und coolen Bands und haben am Freitag  im schönen Club-Cann in Stuttgart Halt gemacht. Organisiert wurde das Konzert übrigens mit der gemeinsamen Manpower vom Club-Cann und Juha-West. Eröffnet hat die Band Renounced . Trotz anfänglichem Zuschauermangel gelang es den Briten doch etwas die Stuttgarter Kids in Bewegung zu bringen. Die Band spielt Hardcore, mit schöner Dynamik zwischen Soft und Hart. Capsize sind danach dran. Mittlerweile ist Capsize ein regelmäßiger Gast bei Melodic Harcore Touren und aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Die fünf Kalifornier wissen dafür aber auch bestens wie sie die Zuschauer zufriedenstellen. Schnelle Gitarrenriffs, dyna...

Entgegen dem Clubsterben. Club Zentral feierte Zehnjähriges. Inklusive Secret Gig von Schmutzki. Hier sind Eindrücke.

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Prost! 10 Jahre Club Zentral. Foto: Janik Fregin / mim Der Club Zentral im Hospitalviertel in Stuttgart-Mitte wird nun seit 10 Jahren illuster bespielt. Mit einer Mischung aus internationaeln, nationalen, lokalen und nachwachsenden Künstlern bastelt sich der Club sein passiges Image zusammen. Betrieben vom Jugendhaus Mitte und dem Popbüro Region Stuttgart gibt es hinter den Kulissen weit mehr als nur Live-Musik. Workshops, Siebdruck, Technik-Azubis - sprich ein fortgeschrittenes Jugendhaus mit echtem Profi-Tour-Equipment. Sinnvoll. Noch dazu schließt der Club eine immer größer werdende Lücke der Live-Clubs im Stadtinneren. Gegen das Club-Sterben muss vorgegangen werden, da ist es gut, dass es den Club Zentral nach 10 Jahren (immer noch, muss man sagen) gibt. Gefeiert wurde das mit einer eintrittsfreien Veranstaltungswoche samt Konzert von Die Grüne Welle und Secret Gig von Schmutzki. Auf mindestens weitere zehn Jahre. Prost. Mehr: club-zentral.de Fotos von Schmutzki und...

"Being drunk on monday." Oder: The Flatliners mit Prawn und Not Scientists in Stuttgart im Keller Klub. Wir waren dabei und haben Beweisfotos.

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The Flatliners . Foto: Matthias Roman Schneider / mim Die Kanadier aus Ontario sind schon seit gut fünfzehn Jahren auf den Bühnen dieser Welt unterwegs, so abgezockt standen die Punkrocker am Montag auch auf der Bühne, lässig witzelnd, als das müde Tanzbein beim geneigten Zuschauer noch stillstand. Mit kantigen alten Songs gewannen sie die Mid-Zwanziger im Raum dann allerdings und brachten diese auch noch in Bewegung. Doch eins nach dem anderen. Eröffnen durften Not Scientists aus Lyon den Abend. Griffiger Punk Rock zwischen Skatepunk und Millencolin oder Pennyvise . Wie gesagt, gut griffig und nicht zu verachten. Das gefiel auch den müden Stuttgartern im Publikum.