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Es werden Posts vom März, 2017 angezeigt.

Emo wird niemals sterben. Die Neue von Free Throw ist ziemlich nice. Jetzt die neue Single "Randy, I Am The Liquor" hören und gute Nacht.

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Warum haben Emo-Bands eigentlich so gerne sportliche Namen? American Football, Modern Baseball... Free Throw? Egal. Eines ist gewiss, wenn es so weiter geht, wird Emo niemals sterben. Und das finden wir ziemlich gut. Free Throw veröffentlichen am 26. Mai ihr neues Album „Bear Your Mind“ auf Triple Crown Records da sind sie in passender und bester Gesellschaft von Sorority Noise, Tiny Moving Parts und Brand New. Die neue Single "Randy, I Am The Liquor" könnt ihr jetzt gleich anhören, und euer Wochenende gebührend einläuten. Gute Nacht!


Gestatten, We Will Kaleid aus Münster. Wir wollen euch die zweiköpfige Band vorstellen und feiern Musikvideo-Premiere zu "The Hurt".

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We will Kaleid sind Jasmina de Boer und Lukas Streich aus Münster, droben im Münsterland. Zusammen machen sie verträumten Düster-Pop. Am 31. März kommt ihr Album "A Shape Of Fading" raus.

Heute haben wir euch euch die Premiere des Songs "The Hurt" angerichtet. Dazu haben die beiden mit einem talentierten Filmteam ein wunderschönes Video gedreht. Minimalistisch wird das verträumt tragische Lied mit Bildern untermalt. Genug der Worte. Jetzt seht am besten selbst.

"The Hurt" stammt aus dem Album "A Shape Of Fading" das Ende März erscheint und hier schon jetzt erworben werden kann: wewillkaleid.bandcamp.com/releases


Die Schönheit des Makels. Dear Reader mit neuem Album auf Tour und am 26. März im Merlin Stuttgart.

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Nach knapp vier Jahren veröffentlichten Dear Reader Ende Februar ihr neues Album "Day Fever" via City Slang. Für die Aufnahmen begab sich die südafrikanische Singer/Songwriterin Cherylin MacNeil von ihrer Wahlheimat Berlin aus ins Tiny Telephone Studio nach San Francisco. Mit John Vanderslice entschied man sich nicht nur für einen gefragten Produzenten, sondern auch gegen digitale Aufnahmetechniken. Dafür musste MacNeil jedoch zunächst mit ihrem eigenen Selbstoptimierungswahn kämpfen.
Weniger Takes, weniger Arrangements, mehr Authentizität - und der Mut auch kleine Patzer als wichtigen Teil des Ganzen zu akzeptieren. Somit klingt "Day Fever" wesentlich minimalistischer als der Vorgänger "Rivonia", jedoch bilden Musik, Texte und Produktionsprozess ein unfassbar stimmige Einheit. Wenn der Deutschlandfunk schreibt, dass das Album eine Antithese zur schöngefärbten Welt der sozialen Medien sei, dann ist dem also nicht mehr viel hinzuzufügen. Zur Zeit befinden…

Läuft jetzt auch in Stuttgart für Smile And Burn und The Deadnotes. Wir haben die Berliner und Freiburger bei ihrer Show im Zwölfzehn erwischt.

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Gedrängt zwischen Bühne, Bar und Türschwelle an einem frühen Samstagabend in Stuttgart. So sieht hier nicht jede Show aus. Smile And Burn zeigten sich sichtlich erfreut, dass sie so viele Menschen nun endlich in Stuttgart hatten mobilisieren können.

Ja, ist hier nicht immer so einfach, so erinnerte sich die Band am Samstagabend daran wie sie einst eine Show in Stuttgart nicht spielen durften, weil einfach kein einziges Ticket verkauft worden war. "Der Veranstalter wollte dann nicht, ich meine wir wären gerne auch für ne Probe halt mal 600 Kilometer hier her gefahren", erzählen die Berliner von der Bühne runter, durchs Mikro in die gerammelt volle Bar an der Paulinenstraße. Ähnlich war es The Deadnotes aus Freiburg wohl auch schon ergangen. Die durften bei einer Show in Stuttgart mal vor drei Menschen spielen. Na, zum Glück hat sich Stuttgart an dem Abend letztes Wochenende revanchiert.


Fünf Berliner plus drei Freiburger, ergibt 'ne schöne Tour. Smile And Burn ziehen zusammen mit The Deadnotes durch die Landen.

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Punkrock kann noch Hummeln im Hintern haben, kann aber auch emotional sein, ohne kitschig zu werden. Das habe ich eben beim Hören von "Get Better Get Worse" von Smile And Burn gelernt. Das ist die neue Platte der Berliner, die kam vor nicht all zu langer Zeit via Uncle M raus. Kann jetzt käuflich also erworben werden. Hymnen sind drauf, zusammen sein ist drauf, Wir-Gefühl und Arschtritt. Wer das schöne Stück probehören will, kann das auch online bei den einschlägigen Streaming-Anbietern. Live anhören bietet sich allerdings auch an. Denn die Herrschaften starten soeben ihre Tour, quasi fast in diesem Moment, wie dieser Text entsteht.


"Self Inflicted"-Tour. Gebt Vorbands eine Chance. Mit Chelsea Grin, Betraying The Martyrs, Make Them Suffer und Void Of Vision

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Schreibt euch das auf die Base-Cap: Gebt den Vorbands eine Chance! (Bitte!) Wer am 17.02.2017 im Schlachthof Wiesbaden rechtzeitig anwesend war, der hat die Hoffnung des Metalcores live gesehen.



Void of Vision. Aus dem weit entfernten Lande des weiten Nichts und der Kängurus kamen die 5 jungen Helden um Europa zum ersten Mal zu zeigen, dass sie's drauf haben. Leider war beim ersten Lied von VOV der Club gerade mal zu knapp einem Viertel gefüllt. Doch das hat die Australier kaum gestört. Mit sehr viel guter Laune und Spaß beim Performen haben sie die wenigen Besucher schon gut für den Abend aufgeheizt.
Das hatten dann Make Them Suffer, die ebenfalls aus Australien kommen auch gemerkt. Die Deathcoreler aus Perth haben mit ihren erschreckend sauberen Breakdowns (so vom Spielen und Klang her) die Stimmung krachen lassen.