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Spielste noch? Life Is Strange ist das erste Videospiel, das sich wie ein amerikanischer Indie-Film anfühlt.

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Max ist gerade 18 geworden. Jetzt studiert sie an der US-amerikanischen Ostküste Photographie. Sie ist manches mal aufgesetzt hipp und bezeichnet sich ständig als Nerd. Die überzogene Hippness tut dem Spiel aber gut. Denn so bekommt der geneigte Spielkonsolero das erste Spiel serviert, das fern ab von Crime, Zombies und Geballer sich anfühlt wie US-Indiekino à la 500 Days Of Summer und Youth In Revolt. Das kleine französische Studio Dontnod hat zwar nicht Michael Cera oder Zoey Deschanel verpflichten können, kommt mit seinen verkorksten Charakteren aber sehr nah an die Vorbilder im Geiste heran. Das Spiel funktioniert wie ein klassisches Adventure-Spiel, direkt gesteuert aus der dritten Person. Fühlt sich ähnlich an wie Dreamfall: The Longest Journey, damals auf der ersten Xbox. Steuert sich aber eher wie LA Noire, ohne das Autofahren, die Prügeleien, und Feuergefechte. Dabei funktionert das Spielsystem sehr dialogbasiert, wie auch bei Heavy Rain oder ähnlichen Titeln. Man durchleb...

Hohe Spielekunst aus Ludwigsburg: Studio Fizbin mit The Inner World.

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Fast so bezaubernd wie das Spiel: die amüsante Bardame. Auf der Gamescom im letzten Sommer stapfte ich etwas ausgelaugt durch die Pressehallen. Durch Zufall fand ich ein Stückchen Heimat im fernen Köln. Mich lachten Visitenkarten von Studio Fizbin an, die im benachbarten Ludwigsburg feine Spiele entwickeln. Ihr erster Adventure-Hit The Inner World ist vor kurzem auf Apples iOS-Geräten erschienen. Sebastian Mittag , Fizbin -Mitgründer und Game Director des Spiels, stand uns kurzerhand für einige Fragen zur Verfügung. Was der liebe Mensch so zu erzählen hat und weshalb ihr euch The Inner World unbedingt kaufen solltet, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Controller packen und immer feste druff: Guacamelee auf der PS Vita

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Steht auf mexikanische Hausmannskost: der erste Zwischenboss Was haben Wii U und PS Vita gemein? Beide liegen zumindest von den Verkaufszahlen her gesehen weit hinter den Erwartungen zurück, stehen bei Indie-Entwicklern dennoch hoch im Kurs. Ein paar zusätzliche Spiele wären natürlich immer gut, aber wenn die wenigen dann so gut wie " Guacamelee"  sind, sage ich auch nix dagegen. Ich habe mir die knallig bunte Prügelei geschnappt und auf der Vita mal ordentlich angeschaut. Der Agavenbauer Juan Aquacave distilliert munter Tequila und freut sich auf den Tag der Toten, Día de los Muertos im mexikanischen Volksmund. Carlos Calaca, der Widersacher in " Guacamelee"  sucht sich diesen Feiertag aus, um die Tocher von El Presidente zu stibitzen. Juan stellt sich dem Bösewicht in den Weg … und wird umgehauen. Aber nicht nur umgehauen, sondern sogar ins Reich der Toten geschickt. Dort lümmelt er aber nicht nur herum, sondern erhält die Maske eines ominösen Luchadores ...

Lust auf eine illustre Höhlenerkundung? Diese Höhle spricht sogar mit euch. Game-Tipp: The Cave.

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Für Fans alter Abenteuer-Spiele wie Monkey Island und Maniac Mansion ist Ron Gilbert , der Schöpfer besagter Point-And-Click-Knobeleien quasi ein Gott. The Cave ist sein jüngstes Werk. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein klassisches Adventure-Spiel. Das spiel wird eher wie ein zur Seite scrollendes Hüpfspiel á la Mario gesteuert. Im Herzen pocht jedoch das typische Spielgefühl eines   Monkey Island , mit seinen seltsamen Charakteren und den teilweise recht kniffeligen Rätseln. Das Spiel wurde bei Double Fine Productions erstellt und liebevoll designt. Die in San Francisco ansässige Indie-Game-Schmiede zeichnete sich unter der Leitung von Kreativkopf Tim Schafer in der Vergangenheit immer wieder durch abwechslungsreiche und charaktervolle Spiele aus. Bekannte Titel sind Psychonauts und Brütal Legend mit Jack Black in der Hauptrolle. Im Vergleich zu den eben genannten Titeln ist The Cave sicherlich wieder eher ein kleineres Spiel. Aber dabei ist es mit so viel...