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Es werden Posts vom Januar, 2014 angezeigt.

Argos, Withers, Reznik Syndrom, I Am Omega und so im Club Zentral in Stuttgart. Schön war das. Bilder und einen Text jetzt.

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Fünf Mal Musik an einem Abend. Das kann schon einmal was Tolles sein. Zwischen Hardcore, Emo und Düster war da viel Schönes dabei.

Withers aus Linz sind momentan mit den Berlinern Argos auf der Straße. Das Gute daran war am Samstagabend, dass sie auch in Stuttgart halt gemacht haben. Auch wenn dieser Club Zentral eine zweigespaltene Location ist. Guter Sound, schöne Räume, aber seltsam verkrampfte Angestellte, mit einem gewissen Befehlsbedürfnis.

Aber Mecker beiseite. Musikalisch war der Abend ziemlich groß. Die Stuttgarter Metal-Hardcore-Truppe I Am Omega hatte zwar nicht den besten Abend erwischt. Aber das erlischt die Sympathiewerte auch nicht. Gute Band, auch wenn es mal nicht so ultra tight daherschlackert.

Bei den anderen Stuttgartern am Abend - Reznik Syndrom - unseren lieben Freunden, da gab es eine Live-Weltpremiere. Wenn man das so aufblasen möchte. Sie spielten nämlich ihr Cover von "With Every Heartbeat". Das ist nicht nur der einzige englischsprachige Song in de…

Leidensgenossen. Bastions mit dem zweiten Teil ihrer Bedfellows-EPs. "The Forgotten Daughter".

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Nach dem unehelichen Kind, kommt die vergessene Tochter. Die Band aus dem Norden von Wales erzählt ihre Bedfellows-Geschichte zu Ende. Geschrieben von Bandkopf Jamie Burne, mit psychotherapeutischem Hintergrundwissen. Vergangenes Jahr brachten Bastions mit "The Bastard Son" vier Songs auf einer Platte unter, die den Weg ebnen sollten den verqueren Hardcore-Sound der Briten in eine neue, noch offenere Variante des Post-Hardcore zu treiben.

"The Forgotten Daughter" beherbergt fünf Titel. Ringende und röhrende Gitarren mit viel Ressonanz, treffen auf kantige groovige Rhythmiken. Gesanglich ist Frontmann Jamie Burne noch um einiges variabler geworden, seit dem großartigen Album "Hospital Corners". Insgesamt preschen Bastions mit den neuen Songs seltener brutal auf den Zuhörer zu. Sie geben sich lieber wieder einem Groove hin, den die Band früher schon ansatzweise bediente. Man denkt an die Debüt-EP "Kingdom of Dogs" von 2009. Nur jetzt wissen die v…

Kleiner großer Rock. "Sons Of Men" von Reubens Accomplice, direkt aus der trockenen Wüste von Arizona.

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Vier Herrschaften aus den Vereinigten Staaten in Nordamerika tun sich zusammen um Musik zu machen. Ist nichts besonderes sagst du, passiert ständig sagst du. Reubens Accomplice sind auch so eine Band. Das besondere daran ist, dass nicht jede Band das Besagte gut hinbekommt.

"Sons Of Men" ist das aktuellste Album von jenen besagten vier Herrschaften, die irgendwie aus Phoenix, Arizona kommen. Irgendwie wohnt aber doch jeder in einer andern Stadt. Einer in Tempe, einer tatsächlich in Phoenix, der andere in Philadelphia, dann wieder einer in St Louis. Was die Band verbindet ist die Musik. Das aktuellste Album ist eigentlich schonb über ein Jahr alt - kam aber dummerweise nie in Deutschland auf den Markt. So blieb die Band hier auch weitestgehend unbemerkt.

Kann der Gruppe aus den USA egal sein. Uns sollte es das aber nicht. Denn Reubens Accomplice spielen einen erfrischend offenen Pop-Rock. Dieser ist variabel zwischen kleinen Folk-Liebes-Geschichten, und großspurig geöffneten…

Veröffentlichungsschose von Start A Fire. Mit freundlicher Unterstützung von I Saw Daylight und einmal Like Lovers. Und so war's.

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Am Samstag feierten die Stuttgarter Start A Fire quasi daheim die Veröffentlichung ihres Debütalbums. Digital gibt es das Stück schon zu hören, leider waren die echten, griffigen Platten am Wochenende noch nicht gepresst. Gut Ding will Weile haben, wissen wir. Wie gut das neue Material im Livezustand ist, durften einige Besucher im JuHa West am eigenen Körper miterleben.

Unterstützt wurde die körperlich durchschnittlich übergroße Band (ja in Start A Fire gibt es große Menschen) von einer Menge Lobhudelei und der Musik der Ulmer Band I Saw Daylight. Diese körperlich eher klein gewachsene Band hat musikalisch selbst auch eine gute Screamo-Kante parat. Außerdem spielen die zwei Mädchen und drei Kerle offensichtlich recht gerne in Stuttgart und der näheren Umgebung. Die hatten und machten Spaß. Gut so.

Davor aber war der grenzgeniale Jan Kerscher von Like Lovers und Ghost City Recordings aus Nürnberg alleine angereist. Er spielte seine Songs ausnahmsweise alleine - ohne Band. Nur mit Ef…

Back At Sea und Giver zusammen auf Tour. Im Frühling. Ein paar Dates sind noch offen.

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Bald soll die neue EP von Back At Sea aus Gießen kommen. In dem Zusammenhang will natürlich auch bald wieder getourt werden. Die Melodic-Hardcore-Hessen gehen zusammen mit Giver aus Köln und Paderborn dann im April auf die Straße. Alle stehenden Termine, und auch die offenen findet ihr unten auf dem Flyer.

Wenn ihr Bock habt was mit den beiden Bands zu veranstalten, meldet euch bei den Herrschaften.

Alles zu den Bands und den Shows gibt es ->hier.  

Start A Fire wagen sich an die Albenlänge ran. Erster Vorbote heißt "Legoflugzeuge", Releaseschose ist nächsten Samstag.

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"Mein Name ist Bedauern" so wird das erste richtig große Album der Stuttgarter Emo-Hardcore-Band Start A Fire heißen. Den ersten Vorboten kann man in dem Video oben begutachten. "Legoflugzeuge" ist ein ziemlich guter Song. Erinnert an momentan gängige Emo-Klischees. Kindheit, Vergangenheitsbewältigung, Spielzeug, Lego. Gerade im deutschsprachigen Raum momentan gern genomenne Motive. Gedankenstrich. Käfer K - Lego.

Musikalisch gefällt das dargebotene aber vor allem. Gerade der bisweilen mehrstimmige Gesang geht gut rein. Kann man mal auf das Album "Mein Name ist Bedauern" gespannt sein. Hoffentlich bedauert in ein paar Wochen niemand den Name des Albums.

Zur ersten Volllängenveröffentlichung der Band gibt es kommenden Samstag am 11.1.2014 im Stuttgarter Juha-West eine Release-Show. Die sollte man nicht verpassen. Da spielen auch An Early Cascade, I Saw Daylight und Like Lovers.

->Mehr zur Show.

Wir sind froh euch Kapitel 7 live an die Herzen legen zu dürfen. Die sind nämlich bald auf Tour, und das solltet ihr nicht verpassen.

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Während wir uns noch langsam aus dem Winterschlaf schälen haben Kapitel 7 schon einfach Live-Termine für's anstehende Frühjahr klar gemacht. Zum Re-Release ihrer CD "Über Leben" machen die Kölner nämlich eine achtteilige Konzert-Rundreise.

Wie "Über Leben" von Platte klingt lest ihr am besten ->hier bei uns im Review nach. Auf der Wiederveröffentlichung sind außerdem drei zusätzliche Titel drauf. Live besucht ihr die Herrschaften dann am Besten bei folgenden Terminen, die ihr dem Flyer entnehmt. Highly empfohlen von Schallhafen und MYINDIEMIND.de.