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0711 x VfB = ∞ Brezel ♥ ...Stuttgarter Stadttrikot vorgestellt. Wenn urbane Kultur und Fußball aufeinander treffen.

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#wirsindstuttgarter #wirinstuttgart #stadttrikot #unendliches #brezelherz #0711 Ein Beitrag geteilt von Matthias Roman Schneider (@matthiasromanschneider) am 6. Nov 2017 um 13:02 Uhr In Stuttgart wurde das 0711- VfB-Stuttgart -Stadttrikot vorgestellt. Das gibt's ab dem 07.11. für kurze Zeit im Online-Fanshop und im Pop-Up-Store im Cape Collins, zwischen Rotebühlplatz und Calwer Passage, quasi im unendlichen Brezelherzen der Stadtmitte. Dahinter steckt das im Hip-Hop beheimatete Künstler-Kollektiv 0711 und die Klamottenabteilung des Bundesligisten der Stadt. Rund um das Trikot gibt's eine ganze Merch-Kollektion.  Jean-Christoph Ritter alias Schowi von Massive Töne ist da spielführend am Design tätig gewesen. Zu erwerben gibt's das bis Samstag, limitiert. Spielen wird der VfB Stuttgart darin zuhause gegen den BVB Borussia Dortmund am 17. November. Werbung Ende.

Stadtlichters. Erinnert an "Mutterstadt"-Hip Hop. Ist aber mehr drin. Diese Stadt mit dem Kessel hat jetzt ein neues vielversprechendes Musikprojekt geboren. Vom Fußball und Hip Hop. Wir haben die Stuttgarter im Interview.

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Stadtlichtes aus Stuttgart. Foto: Promo// Stuttgart ist vieles. Sie ist die Stadt mit dem Kessel. Sie ist schwäbisch ohne wirklich engstirnig schwäbisch zu sein. Stuttgart war schon immer eine große Nummer im deutschen Hip Hop. Und das ist sie immer noch. Da wundert einen fast nicht, dass da immer neues Wunderwerk hinzukommt. Die größten Wellen im virtuellen Stuttgart schlagen aktuell Stadtlichters mit der Ankündigung ihrer Hymne "Furchlos und treu" für den hiesigen Fußball-Verein VfB Stuttgart. Zweite Liga? Awa.  Wir haben mit der Dame und den vier Herrschaften namens Stadtlichters gesprochen.

Stuttgart. Nur noch in der zweiten Fußballbundesliga. Ergo zweitklassige Stadt? Nur 'ne halbe Metropole? Nicht mal richtig an 'nen Fluss gebaut. Wie sagen wir dazu? Awa! Wir lassen uns da auf gar keine Diskussion ein. Warum Fußball wieder Indie sein könnte.

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Bad Cannstatt (Symbolbild) Foto: mim Der Württembergische Schillerwein ist kaltgestellt. Der Salat gemacht. Die Falafel in der Pfanne. Das Thermometer im Kessel zeigt 27 Grad Celsius, das Stadion ist für Stuttgarter Zweitligaverhältnisse quasi ausverkauft, mit gut 55 000 verkauften Karten und 47 000 Mitgliedern im Verein. Ich geh' nicht hin. Ich hab kein Geld. Freue mich aber trotzdem auf das Spiel. Der einzig wahre Hamburger Club ist zu Gast. Der FC St Pauli. Vor über hundert Jahren gegründet, mittlerweile etabliert in der zweiten Liga und immer noch Punk. Ein Verein mit Seele und Charakter. Ich glaube ja fest daran, dass einem Verein wie dem VfB Stuttgart die zweite Liga gut tun kann. Vielleicht findet sich der Stuttgarter dann wieder ein bisschen selbst. Neben all dem Autowahnsinn, Mainstream-Bling-Bling ist die Stadt nämlich gerade so schön weil sie anders ist als München. Genau deshalb müsste hier der Traditionsverein aus Bad Cannstatt, direkt am Neckar lebend, auch den ...

Weltfriedenstag versus Wahlkampf, Bundestagswahl und Fußball. Aufgewacht aus der Entpolitisierung?

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Heute ist Weltfriedenstag ( International Day Of Peace ). Morgen ist Bundestagswahl. Übermorgen marschieren wir weiter in den Krieg. Ist es nicht paradox? Ja. Weil es niemanden interessiert. Angela Merkel hat es geschafft. Sie hat die Bundesrepublik Deutschland von der Politik befreit. Es war ein harter Kampf. Über zwei Legislaturperioden, sprich acht Jahre hat sie uns zermürbt. Das allgemeine politische Desinteresse nahm über diese Zeit hinweg stetig zu. Heute interessiert es niemanden mehr. Nicht einmal die Fußball-Bundesliga. Sonntag ist ganz normaler Spielbetrieb. Tut das der Wahlbeteiligung gut? Glaubt wirklich jemand daran, dass Fans die zum Auswärtsspiel nach Stuttgart oder Freiburg pilgern, vorher noch in Frankfurt oder Berlin zur Wahlurne gehen. Dann wenn es nicht um den neuen Vereinsvorsitzenden geht? Der breiten Gesellschaft scheint die Politik am Arsch vorbei zu gehen. Selbst der größten Sportliga im Land. Nun sollen wir sie wieder wählen, diese Merkel. Weil ...

Der Herr Kuhn und das Fritzle-Komplott.

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Liebe Leserin, lieber Leser, verblüfft Sie es genauso sehr wie uns, dass urplötzlich im tiefschwarzen Baden-Württemberg ausgerechnet die Landeshauptstadt doppel-Grün regiert wird? Die investigative Zeitschrift MY MIRROR MIND hat nach langen Recherchen das unglaubliche Fritz-Kuhn-Komplott aufgedeckt. Demnach habe sich Kuhn schon seit 21 Jahren im Herzen Stuttgarts unter dem Decknamen Fritzle aufgehalten. Der kleine Tübinger tarnte sein Äußeres gewieft mit einem Krokodil-Kostüm. Die grüne Hautfarbe des Reptils sollte seiner Tarnung aber noch zum Verhängnis werden. So hat Kuhn alias Fritzle am Rande einer grünen (aha!) Rasenfläche mit ausgefuchsten Feldstudien, das Wesen des gemeinen Stuttgarters studiert. Als Ergebnis jahrelanger Beobachtungen und Studien merkte er die deutliche Antihaltung, sobald die eigene Stadt nicht mehr reibungslos funktioniere. Ist der Fußballclub Mittelmaß, ist er im Auge des Stuttgarters eine katastrophale Enttäuschung, und die Dagegen-Stimmung macht ...

Verwechseln wir einfach mal Fußball mit Krieg.

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Die Deutschen sind wieder einmal in Polen einmarschiert. Diesmal haben sie das Land erfolgreich besetzt. Denn ZDF und BILD-Zeitung sprechen ohne mit der Wimper zu zucken vom " Heimspiel in Danzig " Ja klar, die deutsche Mannschaft wohnt da nur 11 Kilometer vom Stadion entfernt. Aber war da nicht beinahe schon die Kacke am Dampfen als Hansi Flick die Rede von Stahlhelmen gegen Portugal machte? Focus , beispielsweise, empfand das als schweren Faux Pas. Dabei marschieren doch Fußballer ständig kämpfend und leidenschaftlich in Finals ein, fighten bis zum geht nicht mehr für ihr Land, das endlich mal wieder stolz auf einen Auslandseinsatz sein darf. Unsere Medien schafften es dann aber tatsächlich noch so darzustellen, dass die Griechen nicht gegen das Fußballdeutschland, sondern gegen Merkels Deutschland gewinnen wollten. So wird ein friedliches Sportereignis unfair politisiert. Menschen, die der sportlichen Herausforderung wegen, gegeneinander antreten werden für vermeintl...

Die gute Nachricht zum Wochenende: USA vs. Japan.

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Farnsworth von Groening, Frau von Otto-Katalog. Es gibt doch einen zweiten Teil von Pearl Harbour (wörtlich 1. Frankfurt) und die ganze Welt schaut drauf - wie der japanische Sturm auf die unvorbereitete US-Amerikanische Defensive prallt. Und ganz bestimmt warten die USA nicht lange mit der Gegenoffensive. Beide Parteien meinen es nämlich ernst. Es geht darum die Macht auf der Welt zu sein. Immerhin bleiben diesmal die Männer zuhause. Wir haben nämlich eine emanzipierte Schaar Fußvolk ausgebildet. Deshalb ziehen nur die Frauen in die Schlacht, die der Tradition wegen auf deutschem Boden ausgetragen wird (unser Land hat mit organisierten Gefechten doch einschlägig Erfahrung gesammelt). Die deutsche Truppe im internationalen Konflikt ist leider Gottes schon vorzeitig ausgefallen. Aber was soll 's, Männer! Kolben geschnappt und als Zaungast den baldigen Machtwechsel bestaunt, und dabei kräftig zugelötet!

Frauen-Fußball-WM weitergedacht. Weil Profisport eh nie sexy ist.

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Bild aus einer japanischen Fotoserie. Wenns denn nur echt so wäre. Es ist sicherlich eine große Leistung der Frauen, dass sie nun seit geraumer Zeit (seit etwa 1970, nach Aufhebung eines Fußballverbotes für Frauen) auch offiziell unter Schirmherrschaft der FIFA eine Fußball-WM austragen dürfen. Aber wenn wir denn so emanzipiert sind, und es doch immer wieder Stimmen gibt, Frauen seien die besseren Fußballer, warum separiert man die Geschlechter dennoch im Sport? Natürlich würde das dem Macho nicht gefallen. Aber es wäre dennoch spannend zu sehen, wie sich Frau im vermeintlichen Männersport durch zu setzen wüsste. Es sind Dinge aus der Politik, die die Emanzipation grundlos zurück werfen. Dinge wie die Frauenquote, die das weibliche Geschlecht, stigmatisiert in der Position der Hilfsbedürftigen zu sein. In diesem Falle könnte der Sport doch in der heutigen Zeit durchaus ein Zeichen setzen, und in Sportvereinen Mixed-Gender-Teams hervorbringen. Das wäre die eigentliche Revolution. H...

"So eifach isch der Fußball!" nach Meistertrainer Ludwig.

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" So eifach isch der Fußball! " Mit Trainer Ludwig vorne dran, würde sogar der KSC wieder Deutscher Meister , auch wenn man das nicht hoffen möchte. Denn der " flutscht ", und " läuft und läuft " und " Diagonaleeeee " und dann " machemer die Banane! " "Sattes Pfund" und "Kischde!" Insgesamt über 10 000 Klicks bei YouTube, Tendenz steigend. Da wittern wir doch einen aufgehenden Star. Ein paar Studenten machen sich einen Spaß, und der Fußball-Narr liebt es. Aber genau so muss es sein, weil die Komik einfach treffsicher wie ein Cacau aus einem Meter ist. Herrlich. Die bis dato zwei Clips jetzt anschauen, und mögen, denn dann gibt es mehr. Versprechen die Macher.

Und am Ende war 's dann doch nur Fußball.

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Paul die Orakel-Krake hat es vorhergesagt. Mit seiner Vorliebe für grelle Farben. Bild: n-tv Wie gewohnt geht ein Fußballspiel, nach 90 Minuten Langeweile zu Ende. Spanien war besser, Deutschland spielt nun um den dritten Platz, wie bei der WM hierzulande. Egal eigentlich, das Leben geht weiter. Denn am Ende war es dann doch nur Fußball. In diesem Sinne, fröhliches Weitergelebe! Die eigentliche Niederlage aber doch: Die Schweiz (Hat dieses Jahr schon mal gegen Spanien gewonnen!) und Holland (stehen im Finale) sind besser als wir. Aber aber, was hat es eigentlich mit diesem Paul auf sich ?

Kranker Scheiß! Oder: DEU - ARG, 4:0

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'Tschuldigung, da vergreift sich sogar das indie mind  im Vokabular. Aber das ist doch einfach zu krank! Wo will diese deutsche Nationalmannschaft denn noch hin?! Vier zu Null gegen Argentinien. Und da dachte man schon das Englandspiel mit Vier zu Eins im Endresultat sei der Ausnahmezustand. Es sollte sich langsam rumgesprochen haben in Süd-Afrika: Endstation deutsche Nationalmannschaft. Weltmeisterschaftspokal, wir kommen. Soll doch Spanien, der aktuelle Europameister, im Halbfinale versuchen die jungen Wilden noch aufzuhalten. Im Finale heißt 's dann sowieso Deutschland - Niederlande, 8:0.  Schön, dass die Kanzlerin und der werte Herr Ballack rechtzeitig ins vermeintliche Regenbogenland geflogen sind, ans Kapp der guten Hoffnung. Mehr gibt es nicht zu sagen. Ja kein Sarkasmus, kein Gestänker. In diesem Sinne, frohes Weitergekicke! So freut man sich 2010 in Südafrika. Bild: Fifa.com

Einfach so neben den Ball getreten, die dritte.

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Autokorso, Autokorso, Autokorso, die Italiener sind raus. Äh. Die Engländer meine ich. Bei all diesen fußballerischen Feindbildern - wie soll man denn da den Überblick behalten? Deutschland - England, 4:1, der reinste Wahnsinn. In einem Achtelfinale muss man erst einmal vier Tore schießen, das sollte nicht unterbewertet werden. Gut der Schiedsrichter litt ab und an unter Sekundenschlaf oder momentaner Blindheit, aber die deutsche Mannschaft war trotzdem gut. Im Viertelfinale trifft man nun wieder mal auf Argentinien, die gerade gegen die Mexikaner 3:1 gewinnen. Aber was solls, der Fußballgott und die blinden Schiris werden es richten. Und dann heißt es Finale, schalalalala, et cetera. Ach so, der G20-Gipfel ist mal wieder ohne Ergebnis geendet. Egal, wenigstens konnten die Staatsoberhäupter  auch zusammen Fußball schauen! Und das in Toronto, Kanada, dem Land das nicht einmal eine Fußballnationalmannschaft hat. In diesem Sinne, fröhliches Weitergekicke! Der britische Premi...

Einfach so neben den Ball getreten, die zweite.

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Fußball.  Ein Sport der gleichermaßen zu langweilen, als auch zu begeistern weiß. Das kann nicht jeder von sich behaupten. Der Rüttgers , Nordrhein-Westfalens ehemaliger möchtegern Ministerpräsident zum Beispiel. Der hat es endlich begriffen, dass er niemanden begeistern kann, und wenn Langeweile regiert, stagniert das Land. Sodass sogar, der eine geht, der eigentlich gar nichts gegen die Stagnation tun kann. Unser Ludwigsburger Hotte Köhler hat es vorgemacht. Und nun nimmt sich zur WM jeder frei. Deutschland - Ghana, 1:0 Gut! Die schlappe Leistung gegen Serbien, letztlich, ist vergessen, nicht verdaut, nur vergessen. Gut! Denn so geht der Urlaub weiter. Oder würden Sie lieber weiter arbeiten? Denn beim besten willen ist ein Fußballspiel solange nicht Schwarz-Rot-Gold auf dem Spiel steht es nicht wert, den Job sausen zu lassen und gemeinsam die Realität zu leugnen. Da überlassen Sie doch lieber den fußballmuffeligen Frauen das Arbeiten und Regieren. Das hat ja bisher wunderbar g...

Einfach so neben den Ball getreten.

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Man bemerkt es an den Fähnchen im Einheits-Schwarz-Rot-Gold, die seit geraumer Zeit nun wieder an den Autos auf den deutschen Straßen aufgetaucht sind. Es ist der gesunde Sport-Patriotismus, der wieder da ist. Fußball   als Völkerverständigung. Kaum hat man im Fernsehen so viel über den afrikanischen Kontinent oder eben über Süd Afrika lernen können, wie in den letzten Tagen. Somit könnte jetzt schon belegt sein, dass so eine Sportgroßveranstaltung öfter auch in vermeintlichen Schwellenländern stattfinden muss. So lange alles gut läuft. Die Fifa wird das schon machen. Deutschland - Australien, 4:0 So muss eine Weltmeisterschaft beginnen. Was momentan jedoch verwundert, dass hier um die kleine Wohnung in Hannover keinerlei Autokorsos mit Hupkonzerten zu hören sind. Das hat Lena besser hinbekommen. Manche mögen das vielleicht anders sehen, aber Fußball taugt doch für die größten Feste. Zu mindest der internationale, völkerverständigende, der nicht einfach vom Kapital diktiert ...