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Es werden Posts vom Oktober, 2016 angezeigt.

"Die Hölle" von Messer macht mich fertig. Tour-Vorbote im Video.

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Der schaurig schöne Synth-Trip "Die Hölle" ist die neuste Auskopplung aus dem aktuellen Album des Fünflings Messer aus dem als mal kargen nördlichen Deutschland. Die Herrschaften treiben sich hauptsächlich zwischen Münster, Hamburg und Berlin rum, im November bereisen sie noch die Clubs, auch hiesiger Lande.

Das mit Video bedachte "Die Hölle" stammt vom aktuellen Album "Jalousie". Tourtermine und Clip, jetzt.

Laut walzend durch die Betonwüste. Wolfenstein aus Stuttgart mit neuem Album "Staedter".

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Bei all dem Krach vorab bemerkt: Wolfenstein sind mit ihren neuen Songs eingängiger denn je zuvor.

Die Stuttgarter haben auf ihrem Volllängendebüt zehn Titel zusammengeschnürt die unbändigen Hass gegen die Unmenschlichkeit verkörpern. Hass gegen Fremdenfeindlichkeit, aufrichtig, von ganz tief innen. Die Platte führt durch ein Leben in einer Betonwüste, keine Menschenseele weit und breit, entgegen all der Menschen ist die Unmenschlichkeit spürbar omnipräsent. Wolfenstein mögen ähnlich hart wie der gängige Black-Metal-Einheitsbrei sein, wirken über ihre Crust-Punk-Erdung aber echter, weniger konstruiert.


Stadtlichters. Erinnert an "Mutterstadt"-Hip Hop. Ist aber mehr drin. Diese Stadt mit dem Kessel hat jetzt ein neues vielversprechendes Musikprojekt geboren. Vom Fußball und Hip Hop. Wir haben die Stuttgarter im Interview.

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Stuttgart ist vieles. Sie ist die Stadt mit dem Kessel. Sie ist schwäbisch ohne wirklich engstirnig schwäbisch zu sein. Stuttgart war schon immer eine große Nummer im deutschen Hip Hop. Und das ist sie immer noch. Da wundert einen fast nicht, dass da immer neues Wunderwerk hinzukommt. Die größten Wellen im virtuellen Stuttgart schlagen aktuell Stadtlichters mit der Ankündigung ihrer Hymne "Furchlos und treu" für den hiesigen Fußball-Verein VfB Stuttgart. Zweite Liga? Awa. Wir haben mit der Dame und den vier Herrschaften namens Stadtlichters gesprochen.

Nein, das ist nicht dieser Maeckes, auch nicht Kaas oder Tua. Das ist Bartek. Solo. Whipsch Du's a lot? Jetzt ist laut Chimperator wohl Erdbeersaison.

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Bartek von den Orsons veröffentlicht am 11. November seine Solo-EP „Servuslichkeiten“. Die EP wurde produziert von Orsons' DJ Jopez und Bartek selbst. Auf sechs Tracks zeigt der deutsche Beyoncé wo die Melonen hängen, wie er wohl selbst in den Pressetext geschrieben hat. Die Erdbeere ist das neue Ding soll das neue Ding sein.

Grund für diesen Post, ist zusammenhängend mit dieser Ankündigung der wahnsinnige Track "Whipsch Du's a lot?" der mit einem Wahnsinns-Video gerade die Kanäle der Welt erblickt hat.



Und ja. Ich whippe es a lot. Äh?