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Posts mit dem Label "EP-Rezension" werden angezeigt.

Cages - "Second Thoughts". Emo-Screamo-Debüt aus Ludwigsburg. //EP-Rezension

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  Cages - "Second Thoughts" VÖ: 21.10.2022 via: Through Love Recs // Cages spielen klassisch angehauchten Screamo oder eben halt quasi True-Emo. Die fünf Songs ihrer hoffentlich nur ersten EP "Second Thoughts" triefen vor Emo-Core-Echtigkeit. Wortschöpfung? Bitte. Die Beteiligten wissen halt was sie tun. Micha (Vocals), Serkan (Gitarre) und Uli (Gitarre) spielten davor zusammen in der ebenfalls Ludwigsburger Emo-Screamo-Institution We Had A Deal . Mit Felix (Bass) von Rêche hatten sie teilweise das gemeinsame Projekt Schönleben (-> Link ) mit Überbleibseln von Reznik Syndrom am Start. Am Schlagzeug sitzt David, der mit der Screamo-Band ziffer ein paar Jährchen auf Stuttgarter Bühnen stand. Man kann die anderen Projekte gut und gerne als Einflüsse werten. Oder die neue Band eben als freudige Weitererzählung der We-Had-A-Deal-Geschichte. Auch wenn es nicht der gleiche Sound ist - Cages schließen mit ihrem Erstlingswerk eine Lücke, die sich in der Stuttgarter ...

Jonas Bolle - "Fühlt sich so an". Düster-Pop aus Stuttgart. //EP-Rezension.

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Jonas Bolle - "Fühlt sich so an" VÖ: 22.4.22 via: Odyssey Music Network // Jonas Bolle ist ein Künstler aus Stuttgart. Er ist daheim auf der Bühne, ob im Theater, Schauspiel oder mit der Musik. Seine neue EP " Fühlt sich so an " ist ein spannender Mix aus Düster-Pop, Trip-Hop, Avantgarde und Lofi. Textlich persönlich, klar verständlich intoniert, verwoben getextet. Es sind vier Titel, die für spät nachts gemacht sind. Auch wenn's jetzt wieder wärmer wird, müssen diese wenig fröhlichen Songs sich nicht im hintersten Eckchen verstecken. Die Klänge sind jetzt nämlich nicht besonders kalt oder kühl, voll und warm ist das aber auch nicht. Es hat etwas Sphärisches. Unaufgeregt nachdenklich unaufdringlich. Ich empfehle das unvoreingenommene Hören. Diese etwa 16 Minuten deiner Zeit wirst du schon nicht bereuen. 7/10 Punkte Für Freunde von : Thom Yorke, Massive Attack, Hundreds, Cartograverse -- --

Knife Eyes - "Gewirr". Neue Post Punk Band aus Stuttgart mit Debüt. //EP-Rezension.

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Knife Eyes - "Gewirr" VÖ: 30.8.2019 via: Natural Resources Gestatten : Knife Eyes . In Stuttgart gibt es einen großen Pool Musik. Im und Abseits des Mainstreams mal mehr mal weniger Erstrebenswertes. Gerne wird der Noise-Sektor in den Feuilletons gehypt und die Hardcore-Nische belächelt, weil immer wieder das Selbe zu passieren scheint. Knife Eyes sind gleichermaßen aus beiden Ecken entwachsen. Zwischen Power Violence, Indie und Post-Something halten sich die Bandmitglieder Edgar, Max, Lorenz und Philipp sonst so auf, früher teilweise in Wolfenstein , heute noch teilweise in Spraytan und Hiding . Im gemeinsamen Zusammenspiel wird auf der ersten EP der neuen Band ein Post-Punk-Werk mit Anleihen aus Post Hardcore, das der Stadt in dieser Form noch gefehlt hat. Das wissen wir spätestens nach dem Durchhören der vier Songs, sprich der 11 Minuten und 28 Sekunden. Hier geht's inhaltlich viel ums Menschsein, und das damit verbundene falsch sein. Am falschen Ort, im fa...