Die britischen Kollegen vom Rocksound-Magazine haben jüngst Letlive. live mit geschnitten und netterweise einen Videoclip daraus gebastelt. So kann man unsere neust gewonnene Lieblingsliveband mal wieder schön dabei erleben wie sie das tut, was sie am besten kann. Live sein, auch wenn es dieses Mal leider nur aus der Konserve kommt. Aber immerhin zuhause und überall wo man will. Los jetzt; angesehen, genickt und gefreut.
Stuttgart, was geht ab? SEPTEMBER Knife Eyes + Oakhands + Endstation Sanifair - Juha West , Stuttgart-West 5.9.2026 (Samstag) ab 20 Uhr // Post Punk / Screamo / Post Black Metal / Progressive / Postcore etc Roman Candle + Filth Is Eternal - Juha West , Stuttgart-West 9.9.2026 (Mittwoch) ab 19:30 Uhr // Hardcore / Punk / Post Grunge / Darkened Hardcore etc Dendemann - Im Wizemann , Stuttgart-Bad Cannstatt 11.9.2026 (Freitag) ab 19 Uhr // Rap / Indie-Hip Hip / Hip Hop etc Jesse Barnett - Im Wizemann , Stuttgart-Bad Cannstatt 12.9.2026 (Samstag) ab 19 Uhr // Songwriter / Acoustic-Punk / Folk etc -- keine gewähr für nix.
Inspired by Illusions - "Initio" VÖ: 12.3.2021 via: diy // "Initio" heißt das Debüt-Album von Inspired by Illusions aus Ludwigsburg. Es beinhaltet sechs Titel, 40:13 Minuten Spieldauer. Man muss jetzt nicht unbedingt Latein in der Schule gehabt haben, um zu begreifen, dass das sowas wie "Anfang" bedeutet. Google-Translate sagt "anfänglich". Ergibt Sinn, für eine erste Veröffentlichung. "Initio" ist komplett instrumental. Zwischen Post-Rock, Post-Metal, Progressive-Rock und Ambient entfalten sich spannende gesanglose Musikstücke und wenn man ganz laut macht: Welten im Kopf. Hier wird zwar nichts von Grund auf neu erfunden, aber die vier Musiker verlieren sich nicht in unendlichen Sphären, auch wenn das Weltall, der Kosmos thematisch zu sein scheint. Die Musik von Inspired by Illusions scheint sich stetig nach vorne zu bewegen. Mal verträumt nachdenklich, dann wieder kantig, rhythmisch. Selten ist instrumentaler Post-Rock so griffig un...
Pencilcase aus Aachen. Fotoquelle: facebook Der titelgebende " Kansas City Shuffle " erklärt sich durch den Film Lucky Number Slevin , indem Bruce Willis Charakter irgendetwas von wegen " when everybody looks right, you go left " erzählt. Jenes rezitiert wiederum, einen Jazzsong, der als Cover ebenso auf dem Soundtrack des Films zu finden ist. Die Aachener Band Pencilcase hat sich dieses Täuschungsmanöver für ihr neues Album auf die Fahne geschrieben. Eines steht unmissverständlich fest, die vier Herren in Pencilcase wären gerne Amerikaner, zumindest klingt ihre Musik so. Quasi wie ein Soundtrack zu einem Roadmovie, selbstverständlich durch den amerikanischen Mittleren Westen. Das Cover ziert dann zusätzlich jener " Parental Advisory "-Sticker, den wir ansonsten nur von US-Veröffentlichungen kennen. Irgendwie wackeln sich Pencilcase aber selbst aus. Man hat die meiste Zeit das Gefühl hier würde eher nachgespielt, als der eigenen Nase nach mus...